Propheten und Awliya sind die Spiegel der Herzen. Sie bringen den Charakter hervor, der sich im Inneren des Menschen verbirgt.

 

Großsheikh Sayyid Muhammen Efendi ist der Erbe des heiligen Weges des Gawsulazam Sayyid Abdulqadir Gilani. Er ist ein Nachfahre des Propheten Muhammed (sas) und hält die Sunna, die Lebensweise des Propheten und den Islam in seinem Ursprung und seiner Authentizität lebendig.

In vielen Regionen der Türkei ist er seiner Berufung als Prediger und islamischer Theologe nachgegangen und wurde von namhaften Großgelehrten der Zeit gelehrt. Ein halbes Jahr lang weilte er in Barla beim verehrten Said Nursi und nahm an seinen Unterrichten teil. Von ihm bekam er auch die Erlaubnis für die Führung der Mevlevi-Tariqa. Auch wurde er u.a. von Ömer Nasuhi Bilmen, Çorakçızade Hacı Hüseyin (k.s.) Efendi  unterrichtet.

Großsheikh Sayyid Muhammed Efendi ist bemächtigt für die Führung der Qadiriyya-Tariqa, die ihm von seinen Vorfahren übertragen wurde, der Naqshbandi-Khalidi Tariqa, den ihm sein verehrter Vater überließ, der Mevlevi-Tariqa (Mevleviyye), die er durch Said Nursi erlangte und der Ebheriyye Tariqa, die ihm Çorakçızade Hacı Hüseyin Efendi übergab und lebt heute in Istanbul. Einen seiner Söhne und Statthalter, Sheikh Sayyid Osman Mürteza Efendi, entsandte er nach  Europa.

Internationale Qadiriyya Stiftung

Die Internationale Qadiriyya Stiftung gründet auf dem spirituellen Weg des Sultans aller Awliya (Heilige Gottesfreunde) und des islamischen Denkers Seyyidina Abdulqadir Gilani (k.s.). Sie wurde gegründet, um die “innere”, spirituelle Seite des Islams hervorzuheben und die Kultur des Sufismus zu erhalten. 
In diesem Sinne ist sie in ganz Europa, insbesondere in den Balkanländern, aktiv und hat Vertreter und Zentren in Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien, Bosnien und Mazedonien.
Die Internationale Qadiriyya Stiftung restauriert zerfallene Derwisch-Häuser und islamische Hochschulen und organisiert jährlich zum islamischen Opferfest Kurban-Spenden in verschiedene Länder. Sie nährt die Herzen der Menschen mit Suhba-Unterhaltungen und Dhikr-Kreisen (rituelle Lobpreisung) und veranstaltet in Deutschland und Europa Gedenkabende und Festivals, auf denen sie die Kultur des Sufismus und das Dhikr (Lobpreisung Allahs) als Sprache der universellen Liebe näher bringt.

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